Groß gewachsen, durchtrainiert, breite Schultern, ein markantes Gesicht und ein bisschen verwegen – ein Bild von einem Mann. Nach Angaben der Ärzte Zeitung ist das genau das Männerbild, das uns die Medien vermitteln. So ein Körper entsteht, wenn viel Testosteron am Werk ist. Das männliche Geschlechtshormon ist nämlich verantwortlich für Muskelaufbau, Gesundheit, eine tiefe männliche Stimme und die Libido.
Ein richtiger Mann strahlt also Gesundheit aus und das ist entscheidend für die Partnerwahl von Frauen. Die Universität Aberdeen hat herausgefunden, dass Frauen in Ländern mit hohen Gesundheitsrisiken eher Partner mit einem maskulinen Körper wählen. Aber keine Sorge, in Industrieländern punktet ein anderer Männertyp. Bei ausgeprägt männlichem Aussehen glauben Frauen hierzulande, dass sie einen dominanten und wenig fürsorglichen Mann vor sich haben. Das ist in Zeiten, in denen sich das Vaterbild ändert, nicht mehr gefragt. Der Mann 2.0 kümmert sich intensiver um Frau und Kinder und ist nicht mehr nur der erfolgreiche Ernährer.
Echte Männer lieben Risiken
Zu viel Testosteron wird auch mit Durchsetzungsstärke, Risikobereitschaft, Aggressivität und Ehrgeiz in Verbindung gebracht. Diese Lebenseinstellung schadet der Gesundheit aber eher. Riskantes Verhalten beim Sport, im Straßenverkehr oder beim Konsum von Drogen und Alkohol verkürzt die Lebenserwartung.
Macho oder Softie?
Keine Sorge. Wir Männer haben heutzutage die Wahl zwischen unterschiedlichen Lebensentwürfen. Vom erfolgreichen Manager über den Frauenversteher bis hin zum liebevollen Vater ist alles möglich. Zumindest im Privatleben. Für den beruflichen Erfolg sind weiterhin die typisch männlichen Attribute Dominanz und Durchsetzungsvermögen gefragt.








![[PDF 2,3 MB] Download](http://lovegent.de/blog/wp-content/themes/lovegent/picts/pdf_btn.jpg)



