Ohne schon wieder Apple über den grünen Klee zu loben: Die Produkte aus dem Hause Steve Jobs sind ja immer noch tatsächlich die einzigen Geräte, mit denen man tatsächlich arbeiten will – aus einer ästhetischen Perspektive. Viel zu vielen Computern, Laptops und Smartphones sieht man an, dass ihr Äußeres im Grunde einer Baumarkt-Denke folgt: Die Gerätschaften sollen bitte praktisch sein, nicht kaputt gehen, stabil und plump männlich aussehen. Wenn das Gerät hübsch wäre, wer weiß, würden Andere ja denken, die Arbeit könne sogar Spaß machen.
It’s Just Porn, Mum
28.04.2011 Die schnelle Nummer
Vor einigen Jahren, bei meinem ersten Besuch der damals noch in Köln residierenden Popkomm, war die Stadt innerhalb weniger Tage mit DIN A4-großen Sprechblasenaufklebern versehen, auf denen „It’s Just Porn, Mum!“ stand.
Potenzmittel = Lustpillen?
27.04.2011 Prof. Sommer
Häufig werden Arzneimittel gegen Erektionsstörungen, die so genannten PDE-5-Hemmer, als „Lustpillen“ bezeichnet. Das ist im Prinzip falsch.
Wie man Natalie Portman nach ihrer Telefonnummer fragt
21.04.2011 Gute Nachtgeschichten
Wenn man eine Frau kennenlernt, sich nett unterhält und sich vorstellen könnte, das Gespräch – oder besser noch – den Kontakt fortzuführen und zu intensivieren, ist die Frage nach der Telefonnummer immer noch ein neuralgischer Punkt: Immerhin gibt sich im Zweifelsfall einer die Blöße, sein tieferes Interesse zu erkennen zu geben, indem man um die Telefonnummer bittet.
Another Brick In The Wall
20.04.2011 Männerspielzeug
Diese Rubrik heißt nicht umsonst, wie sie heißt: Männer basteln und probieren und bauen gerne. Und das bitte spielerisch, aus Lust, ohne Zwang. Kleine Männer, sprich: Jungs, spielen auch heute noch gerne mit Lego, weil das so wahnsinnig schick, unmittelbar und im Wortsinne erbaulich ist. Und die älteren Jungs, sprich: Männer, spielen am liebsten mit ihren Apple-Produkten.
„Sag was Schmutziges“ – „Küche!“
19.04.2011 Die schnelle Nummer
Ein gern gepflegtes Klischee über Sex in festen Partnerschaften lautet, dass viel Arbeit, egal ob im Büro oder im Haushalt oder einer Kombination aus beidem, dem Sexleben abträglich seien. Und quasi am Tag nach der Hochzeit gehöre alle Leidenschaft sowieso der Vergangenheit an: Tote Hose unter der Bettdecke ersetzt dem zweiten Vorurteil folgend zerwühlte Bettlaken nach sexueller Aktivität.
Übung macht den Meister, oder?
18.04.2011 Prof. Sommer
Es steht zu hoffen, dass die Sexualität immer besser wird, je häufiger man(n) „dran“ bleibt. Aus medizinischer Sicht ist regelmäßiger Geschlechtsverkehr aber auf jeden Fall positiv zu bewerten. Zum einen verbessert sich die allgemeine körperliche und psychische Gesundheitsprognose.
Charmant sein und den Mund halten
12.04.2011 Gute Nachtgeschichten
Es gibt diese Geschichten, die einem Kolumnisten immer wieder als wahre Begebenheit „eines Freundes“ unter die Nase reiben wollen – und dazu gehört auch immer wieder die Story von „diesem Freund“, der beim Sex nicht zum Orgasmus kam und daher in der Hündchenstellung der Frau kurzerhand auf den Rücken spuckte.
Die Standardtherapie bei Potenzproblemen
12.04.2011 Videos
Prof. Dr. Sommer, der Experte für Männergesundheit, klärt auf.
Über Kniestrümpfe
11.04.2011 Männerspielzeug
Über den Niedergang der Männermode gibt es im Grunde nicht viel zu sagen, außer man will wortreich sein Bedauern ausdrücken. Noch vor hundert Jahren trugen Männer aberwitzige Krägen, schicke Jäckchen und waren sich für kaum eine Exzentrik oder Albernheit zu schade (Stichwort: Monokel!), aber unterdessen haben Militarismus, Niedergang und Nivellierung dazu geführt, dass Männer aller Altersklassen und Schichten sich uniform kleiden.







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